Applaus für Klaus!
Herzlich willkommen auf der Interseite des wohl berühmtesten Thüringers aller Zeiten! Applaus für Klaus!
(Was hat er gesagt? Klaus, wer?)
Klaus der Kloß aus Thüringen!
(verhaltener Beifall)
Klaus Kloß Suuuperstaaar!!
(wachsender Beifall)
Klaus lädt seine Fans und alle die es gern werden wollen herzlich dazu ein sich auf seiner Internetseite umzuschauen. Klaus zeigt sich ganz privat, plaudert wie ein Nähklößchen aus dem Nähkästchen und Ihr erfahrt so ganz nebenbei wie Ihr Klaus zu Euch nach Hause holen könnt! (Sag ich doch. Alles nur Geldmacherei.)
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Kreativ in Großbreitenbach
Sonntag, den 06. Mai 2012 um 19:04 Uhr
Lange hat es gedauert, doch irgendwann kam Klaus auf die richtige Spur zum Kloßpressenmuseum. Dabei hätte er gar nicht weit gehen brauchen. Ganz in der Nähe, wo Klaus das Licht der Welt erblickt, mitten im Thüringer Wald liegt Großbreitenbach. Wenn man einmal dort ist, ist es kein Problem mehr, das 1. Deutsche Kloßpressenmuseum zu finden. Man muss nur noch den unübersehbaren Hinweisen auf den Verkehrsschildern folgen. Irgendwann steht man dann vor einem wunderschönen Fachwerkhaus in der Nähe des Marktes. Das hat mindestens 200 Jahre auf dem Buckel und soll das Museum beherbergen. Klaus wagte einen flüchtigen Blick hinein. Doch was war das? Motorsägen? Netze, Porzellan, Luftgewehre, Schulbänke und Musikinstrumente? Die Großbreitenbacher sind offenbar sehr kreativ, wenn es um das Pressen von Kartoffeln geht.
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Klaus im Pressehaus
Montag, den 09. April 2012 um 10:48 Uhr
Als Klaus vor einiger Zeit auf dem Kloßgipfel vertreten war, wurde er angesprochen, weshalb er eigentlich nicht im Kloßmuseum in Heichelheim oder im Kloßpressenmuseum vertreten sei. Das Museum in Heichelheim kannte er bereits, hier versprach er auf alle Fälle nochmal vorbei zu kommen und ein paar schöne Geschichten zu erzählen. Im Kloßpressenmuseum war er allerdings noch nicht, weshalb er dieses erst suchen musste. Er fuhr also zunächst mal ganz zentral nach Erfurt und wollte sich dort durchfragen.
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Gibt es Klöße in Friedrichroda?
Montag, den 09. April 2012 um 10:44 Uhr
Man kann es kaum glauben, aber Friedrichroda war einst der zweitgrößte Erholungsort der DDR. Gleich hinter Kühlungsborn. Und auch heute noch kommen zahlreiche Urlauber, um in Friedrichroda ein paar Tage Erholung zu genießen. Mit der Stammburg der Thüringer Landgrafen und dem Kloster Reinhardsbrunn kann man Friedrichroda auch durchaus als Zentrum der Thüringer Kultur im Mittelalter bezeichnen. Von hier stammten die Ludowinger, die später die Creuzburg, die Wartburg oder die Neuenburg bauen ließen. Und alles mitten im Thüringer Wald. Mehr Thüringen geht schon fast nicht mehr, sollte man meinen. Doch da gibt’s einen Haken. Klaus kam zu Ohren, dass es keine Klöße in Friedrichroda gibt. Um das zu klären, sah er sich bei seiner letzten Erholungstour mal etwas genauer um.
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Klaus „wandert“ in Tabarz
Montag, den 09. April 2012 um 10:42 Uhr
Tabarz ist eigentlich nicht sehr groß. Zumindest an Einwohnern gemessen. Doch wer schon einmal vom Tabbs bis in den Lauchagrund zu Fuß gehen musste, der weiß, dass auch ein kleiner Ort ganz schön groß sein kann. Das bekam neulich auch Klaus zu spüren, als er wieder allein in Tabarz am Fuße des Inselsbergs unterwegs war. Er wandert zwar gern, doch sieht das bei ihm immer so aus, dass er sich auf einen Rucksack setzt und die frische Luft geniest, während er andere für sich wandern lässt. Es dauerte nicht lange und Klaus ging die Puste aus.
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Wie hoch ist eigentlich der Kloßgipfel?
Samstag, den 31. März 2012 um 08:14 Uhr
Und wo liegt der eigentlich? Die höchsten Berge des Freistaates sind ja hinreichend bekannt aber ein Kloßgipfel findet sich nicht darunter. Sollte der Kloßgipfel etwa in Sachsen oder in Bayern liegen? Schließlich verweigerte das Patentamt auch den Schutz der Bezeichnung „Thüringer Klöße“ mit der Begründung, dass die meisten davon in Sachsen und Bayern hergestellt werden. Aber genau dies könnte die Notwendigkeit eines Kloßgipfels ganz anderer Art begründen. Ein Gipfeltreffen nämlich all derer, die sich der Tradition des Thüringer Kloßes (dem aus Thüringen) verpflichtet fühlen. Ein solcher Gipfel fand Anfang der letzten Woche in Arnstadt statt.
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Schatz der Thüringer wiederentdeckt
Mittwoch, den 15. Februar 2012 um 22:52 Uhr
Klaus Rodelpartie durch den Thüringer Wald sollte mit einer echten Überraschung enden. Der seit Jahrzehnten verschwundene sagenumwobene „Schatz der Thüringer“ konnte allein durch seine Hilfe wiederentdeckt werden. Wo? Fundort ist Zella-Mehlis. Die ganze Geschichte findet ihr hier.
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Update: Naschklößchen sind wieder da
Freitag, den 16. Dezember 2011 um 12:10 Uhr
Update: Naschklößchen sind waren ausverkauft. Jetzt gibt es sie wieder!
Da wurde Klaus von der Nachfrage eiskalt überrascht. Leider sind die Naschklößchen nun ausverkauft. Eine neue Produktion wäre bis Weihnachten leider nicht mehr rechtzeitig fertig geworden. Klaus lag mit seinen Planungen etwas daneben. Das nächste Mal wird er sicher ein paar mehr herstellen lassen. Auch wenn es bis Weihnachten leider nichts mehr wird, Anfang nächsten Jahres wird es neue Naschklößchen geben und sie werden auch dann wieder schmecken.
Gotha adelt Klaus von Thüringen
Samstag, den 03. Dezember 2011 um 21:19 Uhr
Auf seinen Streifzügen durch Thüringen macht Klaus immer wieder in Gotha halt. Nicht zuletzt durch den Thüringentag war Gotha einer der wichtigsten Anziehungspunkte im Freistaat. Man kam ja im nun zu Ende gehenden Jahr kaum vorbei an der Werbung für Gotha. „Gotha adelt“ wurde dabei auf Plakaten und in zahlreichen Anzeigen versprochen. Sogar einen Preis hat Gotha für dieses Konzept erhalten. Nachdem sich nun der Trubel etwas gelegt hat, schien es für Klaus Zeit zu sein, den Marketingworten Taten folgen zu lassen. Wenn ein Freiherr sich zum Doktor ausrufen lassen kann, dann wollte Klaus auch geadelt werden. Er machte sich also mit diesem Vorsatz auf nach Gotha.
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